[personal profile] gobbolina


Drei ungewöhnliche, gewöhnliche Wünsche zu Weihnachten

von einem unbekannten Schreiber



Der kleine Peter besuchte seinen Opa und sah ihm zu, wie er die Krippenfiguren schnitzte.

Er schaute sie sich ganz intensiv an , und plötzlich fingen sie an, für ihn zu leben. Da schaute er das Kind an - und das Kind schaute ihn an. Auf einmal bekam er einen großen Schrecken. Tränen traten ihm in die Augen.

"Warum weinst du denn?" fragte das Jesuskind.

"Weil ich dir nichts mitgebracht habe", sagte Peter.

"Ich möchte aber gerne etwas von dir haben", entgegnete das Jesuskind.

Peter wurde rot vor Freude. "Ich will dir alles schenken, was ich habe", rief er .

"Drei Sachen möchte ich von dir haben", sagte das Jesuskind.

Schon fiel ihm Peter ins Wort: "Meinen neuen Mantel, meine elektrische Eisenbahn, mein schönes Buch ..."?

„Nein", entgegnete das Jesuskind, "das alles brauche ich nicht. Schenk mir deinen letzten Aufsatz."

Da erschrak der Bub. "Jesus", stotterte er ganz verlegen... und flüsterte: "Da hat doch der Lehrer „ungenügend“ darunter geschrieben".

"Eben deshalb will ich ihn haben", antwortete das Jesuskind.

"Aber, warum denn?" fragte Peter.

"Du sollst mir immer das bringen, wo „ungenügend“ darunter steht. Versprichst du mir das"?.

"Sehr gern" , antwortete er.

"Aber ich will noch ein zweites Geschenk von dir", sagte das Jesuskind..., "deinen Milchbecher".

"Aber den habe ich doch heute zerbrochen", entgegnete Peter uns wurde rot.

"Du sollst mir immer das bringen, was du im Leben zerbrochen hast. Ich will es wieder heil machen. Gibst du mir das auch?"

"Das ist schwer", sagte Peter und fragte: "Hilfst du mir dabei?"

"Aber nun mein dritter Wunsch", sagte das Jesuskind. "Du sollst mir nun noch die Antwort bringen, die du der Mutter gegeben hast auf die Frage, wie denn der Milchbecher kaputtgegangen ist".

Da legte Peter die Stirn auf die Kante und weinte bitterlich: "Ich, ich, ich ...",schluchste er - "ich habe den Becher umgestoßen, aber in Wirklichkeit habe ich ihn absichtlich auf die Erde geworfen."

"Ja, du sollst mir all deine Lügen, deinen Trotz, dein Böses, was du getan hast, bringen", sagte das Jesuskind. "Und wenn du zu mir kommst, will ich dir helfen; ich will dich annehmen in deiner Schwäche. Ich will dir immer neu vergeben. Ich will dich an deine Hand nehmen und dir den Weg zeigen. "Willst du dir das schenken lassen?"

Und Peter dachte nach und begriff, wer mit reinem Herzen schenkt, bekommt auch etwas dafür.... . und gab und nahm dieses Geschenk gerne an.



Wie wäre es , wenn wir als Geschenk an unsere Kinder, ihnen vermitteln, was gut und böse ist und Weihnachten damit anfangen, Werte zu vermitteln, die unsere Gesellschaft dringend braucht.



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Unterhaltung kurz nach Weihnachten: "Sag mal, war eigentlich unter Deinen Weihnachtsgeschenken auch eine echte Überraschung?" Antwort: "Aber ja! Ich bekam von meinem Chef ein Buch, das ich meinem Kollegen Schmidt vor Jahren geliehen hatte!"

Gedanken des Weihnachtsmannes, als er die verführerische, leicht bekleidete junge Frau auf dem Sofa sieht: "Tue ich's, komme ich nicht wieder zurück in den Himmel. Tue ich's nicht, komme ich nicht wieder durch den Kamin..."

Unterhalten sich zwei Freunde über die Geschenke für ihre Frauen. Sagt der eine: "Meine Frau ist doch so ein Öko-Freak. Deshalb schenke ich ihr dieses Jahr etwas besonderes - einen Öko-Vibrator!" Verdutzt fragt der andere: "Was bitte ist denn ein Öko-Vibrator?" Antwort: "Ein Bambusrohr gefüllt mit Hummeln!"

Date: 2009-12-03 08:03 am (UTC)
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From: [identity profile] dooropener.livejournal.com
die Geschichte find ich total schön ^^ und die Witze und Bilder haben mich zum Lachen gebracht. Was will man mehr :-)

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